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Enorme Energieeinsparungen für Raumfahrttechnologie-Unternehmen

Military JetRF2M Technologies, ein Hersteller von Elektronikbauteilen für den Verteidigungs-/Luft- und Raumfahrtsektor, spart über £30.000 an Energiekosten pro Jahr nach der Umstellung auf einen drehzahlgeregelten L75-Kompressor mit Wärmerückgewinnungssystem von CompAir, der vom Gardner Denver-Händler Rodwell Bayne geliefert wurde.

Das System war so erfolgreich, dass der Kunde vor kurzem in einen zweiten L75RS-Kompressor investiert hat, um noch größere Energieeinsparungen zu erzielen.

Der Standort Great Yarmouth ist Teil der API Technologies-Gruppe und produziert seit den frühen 1980er Jahren empfindliche Hightech-Elektronikbauteile. Die Anlagen von RF2M laufen rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche. Der Betrieb ist somit auf eine zuverlässige Quelle für Steuerluft angewiesen, die außerdem hocheffizient sein muss, um einen so geringen Energieverbrauch wie möglich sicherzustellen.

2007 investierte der Kunde in seinen ersten drehzahlgeregelten L75-Kompressor von CompAir, der branchenweit als eine der ersten Maschinen mit einem Wärmerückgewinnungssystem ausgestattet war.

Bei einer vor kurzem durchgeführte Analyse zeigte sich, wie sehr diese Investition am Standort Great Yarmouth zur Energieeinsparung beigetragen hat, wie Andrew Rodwell, Geschäftsführer von Rodwell Bayne, erläutert:

„Die Fertigungsprozesse von RF2M erfordern große Mengen an Druckluft und mit den Jahren war der Betrieb der Kompressoren im Werk aufgrund der ineffizienten Auslastung unwirtschaftlich geworden.

„Nach einem Druckluft-Check der bestehenden Anlage, einschließlich Energiekostenberechnungen und Datenprotokollierung, empfahlen wir einen drehzahlgeregelten Kompressor mit Wärmerückgewinnung, für den wir eine Amortisationszeit von nur 14 Monaten errechneten.

Die Drehzahlregelungstechnologie des L75RS erzeugt exakt die richtige Menge an Druckluft, um den Bedarf von RF2M zu decken. Damit werden Leerlaufkosten weitestmöglich vermieden.

Allein im ersten Jahr sparte der Kunde über 370.000 kWh Strom bei einem Verbrauchsanteil des Kompressors von 35 %. Ein wesentlicher Anteil dieser Einsparungen wurde durch die effiziente Drehzahlregelungstechnologie ermöglicht.“

Wärmerückgewinnung

Üblicherweise wird fast die gesamte für den Betrieb des Kompressors verwendete Energie in Wärme umgewandelt, die ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird und somit verloren geht. Mithilfe von Wärmetauschern konnte Rodwell Bayne ein System entwickeln, das diese Energie zur Beheizung des Werks nutzt, sodass der Gaskessel des Standorts deutlich weniger leisten muss.

David Yates, Werksleiter von RF2M, fügt hinzu: „Trotz der kalten Winter in den vergangenen Jahren sparen wir durch das Wärmerückgewinnungssystem £3.000 pro Jahr an Gaskosten. In diesem Jahr erwarten wir darüber hinaus weitere Einsparungen, da wir unser Stickstofferzeugungssystem jetzt direkt über die Druckluftversorgung des Werks speisen, anstatt wie bisher einen separaten Kompressor mit fester Drehzahl zu verwenden.

„Die höhere Auslastung des L75 bewirkt einen Anstieg der Temperatur in der Wärmerückgewinnungseinheit, was wiederum den Heizbedarf durch den Kessel reduziert.

Als Ergebnis muss der Kessel bis zu 66 % weniger leisten und wird manchmal gar nicht benötigt, was sich in deutlichen Kosteneinsparungen und einer Verringerung des CO2-Ausstoßes niederschlägt.“

Hohe Zuverlässigkeit

Der Standort arbeitet rund um die Uhr und die Produktion wird nur für umfangreiche Wartungsarbeiten gestoppt, sodass die Kompressoranlage eine hohe Zuverlässigkeit bieten muss. Die L75RS-Kompressoren haben ihre hohe Robustheit, Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit in zahlreichen Anlagen weltweit unter Beweis gestellt.

– Ende –

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