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Merck senkt Energiekosten um 60.000 Euro mit Quantima-Kompressor von CompAir

merck-image-lowres1Die Merck KGaA, ein Hersteller von Lacken in Gernsheim, will mit dem innovativen, ölfreien Quantima-Kompressor von CompAir in nur neun Monaten Energie- und Betriebskosten senken.

Eigentlich hatte das Unternehmen Merck vor, nur ein Modell der Quantima Q-52-Baureihe als Ersatz für einen vorhandenen Turbokompressor zu erwerben. Da die Energiekosten ab der Erstinstallation aber rapide sanken, entschloss sich das Unternehmen, zwei weitere Quantima-Modelle zu kaufen. Merck ist nun auf dem besten Weg, 60 000 Euro pro Jahr an Energiekosten zu sparen.

Die Abteilung Performance Materials bei Merck entwickelt und produziert Effektpigmente für Autolacke der Luxusklasse, u. a. mit Glitzer- und Multicolor-Effekten. Für den Entwicklungsprozess wird qualitativ hochwertige Druckluft benötigt, um Verunreinigungen zu verhindern. Das 100-prozentig ölfreie Quantima-Modell ist daher die Ideallösung für diese Anwendung.

Merck verwendete bisher standardmäßige Turbokompressoren, stellte aber bald fest, dass Quantima-Systeme mit getriebelosem Antriebsstrang und der einfachen Kompressionstechnologie kosteneffektiver sind.

Ein drehzahlgeregelter High-Speed-Elektromotor treibt eine Rotorwelle an, die an beiden Seiten direkt mit jeweils einem Flügelrad verbunden ist. Die Rotorwelle wird von Magnetlagern berührungslos geführt und schwebt quasi in der Luft, sodass der Verschleiß von Komponenten verringert und die Wartungskosten gesenkt werden.

Effizientes Paket

Zum ersten Quantima Q-52-Paket gehörten ein Adsorptionstrockner, der die Abwärme des Kompressors zur vollständigen Heißgasregeneration verwendet. Das ist hocheffizient, denn die zur Regeneration des Adsorptionsmaterials benötigte Hitze steht kostenfrei zur Verfügung. Zur vollen Ausnutzung der Wärmeenergie ist kein Nachkühler installiert, sodass die komprimierte Luft über eine Heißgasleitung in den Vollstrom abgeleitet werden kann.

Erfolg in nur neun Monaten

Da die Erstinstallation so erfolgreich war, schien es nur natürlich, dass Merck einen großen Turbokompressor, der altersbedingt ausgetauscht werden musste, mit zwei kleineren Quantima-Systemen ersetzte.

Der Druckluftbedarf in dieser Druckluftstation schwankt stark in kurzen Intervallen. Das drehzahlgeregelte Quantima-System ist deshalb die geeignete Lösung, um die Kompressorabgabe bedarfsgerecht zu steuern. Mit einem jeweiligen Volumenstrom von 2500 m³/h und 3100 m³/h können die Kompressoren nun jederzeit gemäß dem tatsächlichen Luftbedarf arbeiten und weitere Energieeinsparungen bewirken.

– Ende –

CompAir_Merck_eng_pdf

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